Kurzdefinition:
Homocystein ist eine Aminosäure, die bei bestimmten Stoffwechselprozessen entsteht. Zu hohe Werte gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurodegenerative Prozesse.
Anwendungsbereiche für Homocystein:
In der Longevity- und Präventionsmedizin wird dies gezielt überwacht, um Zellschäden, Gefäßalterung und Gedächtnisverlust vorzubeugen.
Beispiel:
Eine Frau mit Gedächtnisproblemen lässt ihren Homocysteinwert messen – er ist erhöht. Nach B-Vitamin-Supplementierung verbessert sich ihre mentale Klarheit.
Vorteil & Abgrenzung:
Homocystein ist oft „unsichtbar“ – im Gegensatz zu Cholesterin wird es selten getestet, hat aber enormen Einfluss auf Alterungsprozesse.
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